Radio RST
Vier Wochen Radio RST.
Mal in zwei Sätzen, was mit von Radio RST am stärksten in Erinnerung geblieben ist: Jeden Tag Zug fahren und dabei viele komische Leute beobachten. Coole Mitarbeiter kennen gelernt und viel Spaß gehabt!
Vier Wochen sind auf jeden Fall viel zu kurz, um einen richtig intensiven Eindruck vom Radiogeschäft zu bekommen. Radio RST ist ein kleiner Sender, der ein großes Sendegebiet bedienen muss. Also Termine und Pressekonferenzen sind im ganzen Sendergebiet (Kreis Steinfurt) kreuz und quer verteilt. Ich hab meistens ein Termin pro Tag gehabt und war dann in Rheine auf der Straße unterwegs um Umfragen oder kleine Dinge für das Programm vorzubereiten. Wir waren ein kleines Dreierteam von Praktikanten. Meistens haben wir zu zweit an einem Thema gearbeitet.
Neben unzähligen Umfragen habe ich zusammen mit Klaas Rosenmontag das Ordnungsamt in Rheine begleitet. Herausgekommen ist eine bunte Reportage über den Alkoholkonsum der Jugendlichen im Kreis Steinfurt. Sehr lustig geworden! Vor allem, wie “klein” die Kiddings vor der Ordnungsamttante sind, und was für eine große Klappe sie haben schon 2 Minuten nachdem das Ordnungsamt weg ist
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Vier Wochen RST – Das Fazit: In der kleinen Redaktion bekommt man schnell den Kontakt mit den festen und freien Mitarbeitern, die das tägliche OnAir Programm füllen. Man erfährt, wie man zum Radio kommt, was man alles machen muss und was man alles so nebenbei lernt. Und das ist nicht nur der Umgang mit Menschen, die Schnitt- und Studio-Technik sondern auch die Technik an Themen heran zu gehen.
Dennoch sind vier Wochen zu kurz! Danke an das RST-Team, die mir viel gezeigt und beigebracht haben!